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teilweise 300 Jahre alter Bergwald müsste den Plänen geopfert werden

 

die Schutzfunktion vor Lawinen und Muren ist nach Eingriffen nicht mehr - oder nur noch teilweise - gegeben

 

so werden hohe wirtschaftliche Schäden für Forstbetriebe und Anwohner verursacht

 

Wald ist wichtiger Lebensraum für viele Tierarten

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BERGWALD schützen

Mehrere Hektar Bergwald mit wichtiger Schutzwaldfunktion müssten der Verbindungsbahn und -piste zum Opfer fallen. Einige Waldbestände könnten sogar 300-jährige Fichten enthalten. Bergwaldrodung für Pistenneubau ist gemäß Bayerischen Bergwaldbeschluss unzulässig.

Naturschutzfachlich sind die Pläne vollkommen inakzeptabel.
Und dem Tourismus in der Region würde die geplante Skischaukel
ohnehin einen Bärendienst erweisen.

DAV-Vizepräsident - Ludwig Wucherpfennig


MURENABGÄNGE vermeiden

Im Bereich der geplanten Verbindungspiste kommen labile, rutschgefährdete Bodenschichten vor. Im GeoFachdatenAtlas (Bodeninformationssystem Bayern, bis.bayern.de) ist erkennbar, dass mindestens zwei „Georisk-Objekte“ betroffen sind. Die Planungen lassen durch bauliche Eingriffe eine Zunahme der Rutschereignisse entlang der Verbindungspiste befürchten. Das Ausmaß der Geländeeingriffe ist in den Planungsunterlagen unzureichend dargestellt.


Kommentar
3 Kommentare

Eberhard Heyd, Bielefeld - 22.11.2017 - 19:43 Uhr  ✪✪✪
Ich unterstĂŒtze aus voller Überzeugung die energischen BemĂŒhungen des Freundeskreises Riedberger Horn, den Bau einer neuen Skischaukel quer ĂŒber diesen wunderschönen Berg doch noch zu verhindern.

Im ĂŒbrigen: ist es denn wirtschaftlich sinnvoll, mehrere Millionen Euro dort oben zu investieren bei vielleicht nur zwei Monaten Schnee im Winter ? Die weltweite KlimaerwĂ€rmumg, die auch das OberallgĂ€u nicht verschont, lĂ€ĂŸt grĂŒĂŸen.

K.W. - 13.12.2016 - 13:28 Uhr  ✪✪
Aus der bayrischen Verfassung:
Art. 141
(1) Der Schutz der natĂŒrlichen Lebensgrundlagen ist, auch eingedenk der Verantwortung fĂŒr die kommenden Generationen, der besonderen FĂŒrsorge jedes einzelnen und der staatlichen Gemeinschaft anvertraut.Tiere werden als Lebewesen und Mitgeschöpfe geachtet und geschĂŒtzt. Mit NaturgĂŒtern ist schonend und sparsam umzugehen.
Es gehört auch zu den vorrangigen Aufgaben von Staat, Gemeinden und Körperschaften des öffentlichen Rechts,
Boden, Wasser und Luft als natĂŒrliche Lebensgrundlagen zu schĂŒtzen, eingetretene SchĂ€den möglichst zu beheben oder auszugleichen und auf möglichst sparsamen Umgang mit Energie zu achten,
die LeistungsfÀhigkeit des Naturhaushaltes zu erhalten und dauerhaft zu verbessern,
den Wald wegen seiner besonderen Bedeutung fĂŒr den Naturhaushalt zu schĂŒtzen und eingetretene SchĂ€den möglichst zu beheben oder auszugleichen,
die heimischen Tier- und Pflanzenarten und ihre notwendigen LebensrÀume sowie kennzeichnende Orts- und Landschaftsbilder zu schonen und zu erhalten.

Frieba - 25.11.2016 - 18:51 Uhr 
Seehofer und Co nutzen dieses und andere solcher "Projekte" nur als billiges Mittel im Wahlkampf. Echt zum Kotzen. Schlimm, dass das so viele BĂŒrger nicht durchschauen und viel zu kurzfristig denken. Aufwachen!

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